Vom 21. bis zum 23. August 2012 fanden sich ca. 130 meist FremdsprachenlehrerInnen aus Frankreich, Belgien, Deutschland, Italien, Spanien und Marokko in Aix-en-Provence ein, um am Colloque Cyber-Langues 2012, DEM Event für medienbegeisterte LehrerInnen, teilzunehmen.

Während die Veranstaltung selbst am Lycée Emile Zola statt fand, waren die TeilnehmerInnen in den umliegenden Hotels und einem der Studentenwohnheime der Universität untergebracht. Zwischen Studentenwohnheim und Lycée befand sich ein kleines Restaurant, in dem allmorgendlich in sehr angenehmer und gelöster Atmosphäre das Frühstück eingenommen wurde. Das Mittagessen wurde vom selben Restaurant am Lycée serviert und abends wurde in verschiedenen Restaurants im Zentrum von Aix gespeist. Die Organisation des Events war wie nicht anders erwartet professionell und die Stimmung war trotz fehlender Klimaanlagen in Studentenwohnheim und Veranstaltungsräumen – ein Umstand, der bei teilweise bis zu 40°C nicht zu unterschätzen war – wieder einmal hervorragend.

Ich freute mich neben der Tatsache, dass ich selbst einen Vortrag halten würde besonders darauf, neben einigen bekannten Gesichtern vom letzten Jahr endlich auch Jürgen Wagner, Etienne Kneipp und Christophe Jaeglin persönlich kennenzulernen. Und obwohl ich erwartet hatte, dass wir uns gut verstehen würden, so war ich dennoch überrascht wie gut unsere Gesprächsbasis auf Anhieb war. Somit hat Cyber-Langues 2012 mir nicht nur eine erste Chance geboten, einen Vortrag zu einem meiner Projekte zu halten und Ideen fürs nächste Schuljahr zu sammeln, sondern die durch Cyber-Langues 2011 geknüpften und in Aix 2012 vertieften Kontakte werden sich sicherlich im einen oder anderen Fall in nicht allzu ferner Zukunft als sehr produktiv erweisen…

Obwohl beim Blick auf das Programm und der Lektüre der dazugehörenden Broschüre schnell klar wird, dass alle Vorträge äußerst gewissenhaft ausgewählt worden waren und ein breites Spektrum an verschiedenen Themen ansprechen sollten, so gab es unter den Vorträgen, denen ich beiwohnen konnte, einige, an die ich mich besonders gerne erinnere. Dabei handelte es sich um die Beiträge von Elisabeth Buffard, Jean Sabiron, Frédérique Moinet und Sylvie Prévot-Korff. Erstere drei waren mir schon von 2011 als hervorragende Redner bekannt und haben mich auch in diesem Jahr einmal mehr mit ihren Ideen und ihrer Redegewandtheit beeindruckt. Während Elisabeth Buffard und Jean Sabiron sich mit eher philosophischen Überlegungen beschäftigten, stellten Frédérique Moinet und Sylvie Prévot-Korff deutsch-französische Austauschprojekte vor.

In gewohnt provokanter Manier erörterte Jean Sabiron die Frage, wie lange sich die Institution Schule noch dem Fortschritt verwehren werde. Für ihn sollte es in der Bildung darum gehen, SchülerInnen zum Nachdenken zu erziehen und sie basierend auf ihren eigenen Reflexionen selbst etwas produzieren zu lassen. Als ideales Mittel dafür schlug er vor, die mündliche Ausdrucksfähigkeit der SchülerInnen mit Hilfe von Podcasts zu trainieren, da Podcasts verschiedene Sinne ansprechen und die Auffassungsgabe trainieren. Jedoch seien auch Textdokumente nicht zu vernachlässigen. Haben die SchülerInnen gelernt, zu beobachten und Unterschiede auszumachen, so werden sie automatisch, so Sabiron, lernen, Dinge (wieder) zu erkennen  und  zu systematisieren, womit sie auch fähig werden, vorauszudenken und Vermutungen über den weiteren Verlauf von bestimmten Sachverhalten anzustellen. Diese Fähigkeit, Analogien zu ziehen, vermittle unsere SchülerInnen die notwendige Flexibilität, die man in der heutigen Welt brauche. Zur Ausbildung dieser Fertigkeiten schlug Sabiron u.a. vor, die SchülerInnen mit Dokumenten zu einem bestimmten Thema, aus verschiedenen Quellen und mit verschiedenen Eigenschaften bezüglich Länge und Sprachregister zu konfrontieren. Um sie an die zu erreichende Autonomie heranzuführen, solle man sie zu Beginn angeleitet mit diesen Dokumenten arbeiten lassen und im Verlauf der Zeit immer mehr in den Hintergrund treten. Nur wer sich im Zeitalter des digitale Nomadentums  in der Informationsflut, die uns zu übermannen droht, zurechtfinde, könne auf Dauer bestehen. Konkret soll es sich dabei nicht um eine stundenlange Arbeit mit den Dokumenten handeln, sondern setze man die SchülerInnen regelmäßig kurzen Sequenzen aus und animieren sie zur eigenständigen Produktion, werde man bald festellen, dass sich die Leistungsfähigkeit steigere. Neben seinem eigenen Blog schlug er (vornehmlich für französische EnglischlehrerInnen) als Quelle solcher Dokumente u.a. Zeitungsartikel von ausländischen Journalisten vor, die über Frankreich schreiben, wie z.B. Hugh Schofield, Kim Willsher,  Anthony Peregrine, John Lichfield und Charles Bremner.

Elisabeth Buffard, die im letzten Jahr recht konkret über die Verwendung von Twitter im Unterricht gesprochen hatte – eine Idee, die kurz vor den Sommerferien zu einem ersten deutsch-französischen Versuch des kollaboratischen Schreibens per Twitter führte – nahm Cyber-Langues 2012 zum Anlass über das Leben 2.0 zu sprechen, welches auch Sabiron mit seiner Erwähnung des Zeitalters des digitalen Nomadentums angesprochen hatte. Buffard zeichnete gekonnt schematisch auf, wie sich die Menschheit, ganz gemäß Darwin, um ihres Überlebens Willen schon immer an ihre Umgebung angepasst und damit ihr Lernverhalten verändert hat. Man denke nur einmal daran, wie der prähistorische Mensch begann, Steine zu schleifen, um sie als Werkzeuge zu verwenden, oder an die Erfindung des Abakus 2400 vor Christus. Sie wies ebenso darauf hin, dass es sich bei der virtuellen und der reellen Welt keineswegs um zwei separate Welten handle, sondern dass diese beiden Welten sich mittlerweile überlagern. Diese Beeinflussung des täglichen Lebens durch neue Erfindungen hat nie Halt gemacht und so beeinflussen auch Entwicklungen des Web 2.0 wie z.B. die virtuelle Welt „Second Life“ die Entwicklung der Menschheit

und unsere Identität ist schon lange nicht mehr ein Ganzes sondern setzt sich aus vielen einzelnen virtuellen und reellen Identitätspartikeln zusammen, die jedes für sich von uns gepflegt werden muss, um einen guten Ruf zu behalten und uns so darzustellen, wie wir gesehen werden wollen … und dies möglicherweise nicht nur aus rein selbstdarstellerischen Gründen. Hasan M. Elahi, Medienkünstler und Professor an der University of Maryland, stellt die Folgen dieser Veränderungen sehr humoristisch folgendermaßen dar:

Die Einflüsse auf unser Lernverhalten lassen sich unter anderem daran messen, dass z.B. dem Bildungsbereich verschriebene Internetportale vermehrt genutzt werden, z.B. Youtube Edu, Lessons worth sharing, und dass LehrerInnen auch immer häufiger an Online-Fortbildungen (wie denen von Jürgen Wagner) und MOOCs (Massive Open Online Courses wie OPCO12) teilnehmen.

Für uns als LehrerInnen hat dies mehrere bedeutende Folgen, von denen ich nur einige wiedergeben möchte:

  • das Internet ist weder zeitliche noch räumlich begrenzt, womit der Lehrer stets zugleich Lehrer und Lerner ist
  • „online“ zu sein heißt nicht automatisch, dass man aktiv ist, d.h. eine gewisse Anstrengung, ein Begriff, der heutzutage schon fast zum Unwort geworden ist, wird vorausgesetzt, um tatsächlich präsent zu sein
  • damit existieren die „digital natives“ ebenso wenig wie die „digital immigrants“ (hierüber habe ich mich besonders gefreut, weil allgemein doch noch immer sehr häufig davon gesprochen wird, obwohl die Realität diese Idee als Irrsinn bloßstellt)
  • die neuen Medien erleichtern immens den Austausch mit anderen Menschen und der Umgang mit ihnen muss trainiert werden, wobei die optimale Dauer einer Trainingseinheit zwischen 10 und 15 Minuten liege
  • in der Schule ist es Aufgabe des Lehrers, diesen Austausch anzuleiten und zu überwachen
  • alternative Lehrmethoden wie der „flipped classroom“ sollten in Betracht gezogen werden, da hier die Begleitung des Lernprozesses, der auf die Lernerautonomie ausgerichtet ist, im Vordergrund steht

Zum Schluss erinnerte Elisabeth Buffard noch an den Vorspann der Serie „Raumschiff Enterprise – das nächste Jahrhundert“

und wies auf die Parallelen zu unserer Situation hin, nur dass wir uns nicht in einer fernen Zukunft befinden und auch nicht viele Lichtjahre von der Erde entfernt agieren, sondern im Jetzt und Hier. Doch ist unsere Aufgabe nicht weniger eine Herausforderung, die uns an unsere Grenzen bringen kann. Laut Elisabeth Buffard ist der Begriff der Modernität längst überholt und wir befinden uns auf der Schwelle zu einer neuen Welt, in der wir gezwungenermaßen leben müssen und in der wir mit diesen unseren unterschiedlichen Identitäten in der virtuellen und in der realen Welt umgehen lernen müssen. Uns als Lehrer obliegt zusätzlich die Aufgabe, unsere SchülerInnen zu solch mündigen Erdenbürgern heranzuziehen, auch wenn wir selbst ihnen im Idealfall stets nur wenige Schritte vorauseilen. Die sogenannten „neuen Medien“ sind hierbei der Schlüssel zum Erfolg, jedoch sind sie keineswegs neu, sondern sie sind bereits fester Bestandteil des täglichen Lebens und wir müssen lernen, richtig mit ihnen umzugehen.

Nach diesen sehr philosophisch anmutenden Gedanken möchte ich noch über zwei deutsch-französische Austauschprojekte berichten, die in gewisser Weise in dieselbe Richtung gehen wie das von mir vorgestellte Projekt.

Frédérique Moinet und Sylvie Prévot-Korff stellten beide Projekte vor, die im Rahmen von deutsch-französischen Austauschprojekten realisiert wurden. Bei Frédérique Moinet handelte es sich um einen rein virtuellen Austausch, während das andere Projekt im Rahmen eines deutsch-französischen Schüleraustauschs mit Mobilität stattfand.

Basierend auf der auf die Schülerautonomie abzielenden Freinet-Pädagogik  war das Ziel, welches sich Frédérique Moinet gesetzt hatte, die Verbesserung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit ihrer SchülerInnen. Die Arbeit, die in französisch-deutschen Tandems zu erledigen war, bestand aus ganz unterschiedlichen kleinen Aufgaben, die zusammen ein größeres Projekt ergaben, dessen Inhalt eine deutsch-französische Debatte war. Gearbeitet wurde auf der Tele-Tandem-Plattform des Deutsch-Französischen Jugendwerks. Die Aufgaben waren dabei so ausgerichtet, dass die einzelnen Kompetenzen nicht getrennt wurden, sondern es war erforderlich, mehrere Kompetenzen gleichzeitig zu trainieren. Die Arbeit im Tandem fand deshalb statt, weil es schon seit längerem als erwiesen gilt, dass die handlungsorientierte Arbeit im Team (Stichwort: Sozialkompetenz, die sozio-affektive Komponente der Handlungskompetenz) kognitive und metakognitive Prozesse ins Rollen bringt, was der gewöhnliche Fremdsprachenunterricht normalerweise nicht erreichen kann. Durch die Arbeit im binationalen Tandem auf der virtuellen Plattform wurde nicht nur der Sprech- und Schreibanteil der einzelnen Teilnehmer in der Fremdsprache (unterstützt vom jeweiligen Muttersprachler) vergrößert, sondern es war auch möglich mit mehreren Partnern zu interagieren, eine Praktik, die der heutigen Schülergeneration im privaten Umfeld längst nicht mehr fremd ist, denkt man an soziale Netzwerke wie Facebook. Da selten synchron gearbeitet werden konnte wurden die mündlichen Anteile teilweise mit Hilfe von Voxopop asynchron erledigt. Der Vorteil für den Lehrer bei der Arbeit auf einer solchen Plattform ist vor allem, dass er sieht, was welcher Schüler wann auf der Plattform macht. In diesem virtuellen „Unterricht“ tritt der Lehrer also insgesamt als Wissensvermittler in den Hintergrund und wird eher zum Organisator, Administrator, Vermittler, zur helfenden Hand, die nicht sofort alles beurteilt und benotet. Während der Arbeit an den einzelnen Aufgaben führten die SchülerInnen lediglich ein Projekttagebuch und erst das Endprodukt war maßgebend für die Evaluation durch den Lehrer.

Beim Projekt von Sylvie Prévot-Korff handelt es sich um die Erstellung von akustischen Reisebildern im Rahmen eines deutsch-französischen Austausches. 15 SchülerInnen aus den 10. und 11. Klassen einer Schule mit bilingualem Zug in Mathematik  hatten die Aufgabe ganz nach ihren individuellen Vorstellungen und Vorlieben eine Episode des Austauschs in Wort und Bild zu dokumentieren. Ihr Sprachniveau war sehr unterschiedlich, da manche Deutsch als 1., andere als 2. oder 3. Fremdsprache lernten. Dies stellte jedoch kein Problem dar, da jeder Schüler für sich und sein Projekt verantwortlich war und so auf dem ihm entsprechenden sprachlichen Niveau arbeiten konnte. Gearbeitet wurde hier im deutsch-französischen Austauschtandem und ein MP3-Player mit Aufnahmefunktion war das primäre Werkzeug der SchülerInnen. Zusätzlich hatte jedes Austauschpaar noch eine Digitalkamera. Am Ende des Austauschs sollte jeder Schüler ein Foto mit einem gesprochenen Text in der Fremdsprache versehen abgeben. Die Ergebnisse wurden auf einer Webseite festgehalten und am gemeinsamen Abschlussabend auch präsentiert. Begleitend wurde auch hier eine Dokumentation in der Muttersprache angefertigt, die als Grundlage des Projekts diente und u.a. die einzelnen Schritte, die zum Endprodukt führten, begleitete. Den SchülerInnen wurde hierbei ein großer Freiraum eingeräumt, jedoch wurde auch festgelegt, was mindestens zu leisten war.

Beide Austauschprojekte sind für mich hervorragende Beispiele dafür, was SchülerInnen leisten können, wenn man sie richtig leitet und ihnen sinnvolle Aufgaben gibt, die ihnen Spaß machen. Auch die Tatsache, dass das Deutsch-Französische Jugendwerk ein Videoteam engagierte, um das Austauschprojekt „Akustische Reisebilder“ zu dokumentieren spricht für sich. Während ich den Vorträgen lauschte, in denen auch die theoretischen Vorüberlegungen kurz referiert wurden, wurde mir schnell klar, dass beide Projekte in dieselbe Richtung steuerten, wie auch mein Projekt des Austauschblogs mit Videoreportagen, auch wenn ich den theoretischen Überlegungen bis dahin wenig Beachtung geschenkt hatte. Dies beruhigte mich in gewisser Weise ungemein im Hinblich auf meinen eigenen Vortrag und bestätigte mir, dass mein Ansatz sicherlich nicht falsch sein konnte, auch wenn der theoretische Unterbau bei mir unformuliert blieb.

Obwohl ich hier besonders auf vier Vorträge, denen ich beiwohnte, näher eingegangen bin, so habe ich natürlich auch aus anderen Beiträgen, ganz zu schweigen von den praktischen Seminaren, das eine oder andere mitgenommen. Da eine ausführliche Berichterstattung jedoch den Rahmen eines Blogeintrags bei Weitem sprengen würde, beschränke ich mich auf die Auflistung einiger sehr interessanter Links, die ich mir im Laufe der drei wohl intensivsten Tage meiner Sommerferien notiert habe:

  • www.evolution-of-life.com: Videos zu Phänomenen des täglichen Lebens in verschiedenen Sprachen mit Transkription + Youtube-Channel mit der Möglichkeit, andere Sprachen hinzuzufügen
  • www.cndp.fr/pour-memoire: Unterrichtsvorschläge für den Geschichts- und Geografieunterricht in Frankreich, die jedoch auch im Fremdsprachenunterricht einsetzbar sind
    • Hinweis für DaF- und FLE-Lehrer: zum 50jährigen Jubiläum des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags im Januar 2013 werden Dokumente zu den deutsch-französischen Beziehungen dort veröffentlicht werden
  • www.cndp.fr/langues-en-ligne: Unterrichtsvorschläge für verschiedene Fächer, inkl. Französisch als Fremdsprache mit Angabe des jeweiligen Sprachniveaus (+ Verbindung zu Themen, die in der Zeitschrift „Textes et Documents de la Classe) aufgegriffen werden
  • www.cndp.fr/voyage-avec-les-mots: Materialien zum Wortschatz Französisch, u.a. Fachwortschatz verschiedener Disziplinen

  • zwei interessante eTwinning-Projekte
    • Fairydusted Tales (virtuelles Märchenbuch, erstellt von Schülern aus 4 verschiedenen Schulen:  kollaboratives Schreiben, Illustration, Theaterstück, Übersetzung)
    • Once upon a time in Europe (35 Schulen die entsprechend ihren Profilen eine Geschichte beigetragen haben)

Schließlich wurde ich dank Katrin Goldmann nochmals daran erinnert, dass Audio-Lingua eine exzellente Quelle für authentische Tondokumente ist, eine Quelle, die zumindest die KollegInnen im süddeutschen Raum hinsichtlich der überstürzten (und teilweise vom praktischen Standpunkt aus gesehen unüberlegten) Neuerungen der Abiturordnung und der Anordnung einer Hörverständnisklausur sowie einer verpflichtenden mündlichen Prüfung in einer lebenden Fremdsprache sicherlich noch schätzen lernen werden. Und auch die Tipps, die Etienne Kneipp in seinem Atelier „Comment entraîner des élèves pour l’épreuve orale obligatoire du Baccalauréat professionnel en langue en utilisant des outils du Web 2.0“ hinsichtlich des gezielten Trainings der mündlichen Ausdrucksfähigkeit von SchülerInnen in einer Fremdsprache mit Hilfe von Web 2.0 – Werkzeugen gab, werden mir sicherlich demnächst eine große Hilfe sein. Auch hierfür herzlichen Dank!

Anmerkung: Chris Jaeglin war im Auftrag des Café Pédagogique als „rasender Reporter“ bei Cyber-Langues 2012 tätig und hat auf einer eigens dafür eingerichteten Seite über einen Großteil der Vorträge berichtet.